Catchly Fahrplangespräch buchen
Zurück zur Startseite

Fast 20 Jahre Vertrieb.
Am liebsten hatte ich
das Gespräch.

Am wenigsten alles, was danach kam.
Und davon gab es reichlich.

Evelyn Wietlisbach Gründerin von Catchly
Evelyn Wietlisbach, Gründerin von Catchly, im Büro

Kennst du das?

Klick an, was dir diese Woche passiert ist.

0 von 6 Klick dich durch. Ich tippe: mindestens drei.

Was mir den Tag gefressen hat

Protokoll schreiben. Termin verschieben. Im Postfach suchen, was letztes Mal besprochen wurde. Nachfassen, weil es sonst keiner macht.

Ich habe das jahrelang gemacht und mich jedes Mal geärgert. In der Zeit hätte ich mit jemandem reden können.

Mein Kalender sah aus wie der eines Sekretariats. Nur ohne die Ordnung.

Ich war damit nicht allein. Wer im Büro arbeitet, verbringt fast ein Fünftel der Arbeitszeit damit, Informationen und die richtigen Leute zu suchen.

McKinsey Global Institute, «The social economy», 2012. Alle Quellen

Ein Ablauf kam immer wieder

In den zwanzig Jahren habe ich Märkte aufgebaut, Kunden gewonnen, Teams begleitet und Angebote verhandelt. In allen möglichen Branchen und Betriebsgrössen.

  1. Eine Anfrage kommt rein.
  2. Der Betrieb ist voll.
  3. Der Rückruf wird verschoben.
  4. Keiner weiss genau, wer dran ist.
  5. Der Kunde wartet.
  6. Dann ruft er beim nächsten an.

Dazu kommt: Jede Unterbrechung kostet mehr als das Telefonat selbst. Bis man wieder bei der Arbeit ist, die man gerade hatte, vergehen im Schnitt gut 23 Minuten.

Gloria Mark, UC Irvine, im Gallup Business Journal 2006. Alle Quellen

Die wenigsten Aufträge gehen verloren, weil das Angebot schlecht war.

Irgendwann habe ich nachgerechnet

Bei einem grossen Abschluss fällt so etwas sofort auf. Da hängt eine Zahl dran und jemand fragt nach. Beim Handwerksbetrieb mit zwölf Leuten merkt es keiner. Verpasste Anrufe stehen in keiner Auswertung. Es gibt ja keine Liste mit Kunden, die nie angerufen haben.

Anfrage aufnehmen, Bedarf klären, Termin suchen, eintragen, dokumentieren
  • 15 Min.pro Anfrage
  • 25 Std.bei 100 Anfragen im Monat
  • 12'700.–pro Jahr, nur dafür
Nur um herauszufinden, was jemand will und wann er Zeit hat.

Ich war ziemlich sauer, als ich das gesehen habe. Nicht auf die Betriebe. Eher darauf, dass wir das alle für normal halten.

Wem ich helfen will

Die Betriebe, an die ich denke, haben genug Arbeit. Sie haben volle Tage, zu wenig Leute und abends keine Lust mehr, über Abläufe nachzudenken. Verstehe ich.

Es sind auch die meisten: Neun von zehn Schweizer Firmen haben weniger als zehn Beschäftigte. Oft steht die Chefin oder der Chef selbst am Telefon.

Bundesamt für Statistik, KMU-Statistik 2023. Alle Quellen

Genau die werden bei der Digitalisierung gerade abgehängt. Acht Prozent der kleinen Firmen nutzen KI. Bei den grossen ist es jede dritte. Die Lücke wird grösser.

Zahlen von der KOF der ETH Zürich, Erhebung 2020 bis 2022. Alle Quellen

Das ärgert mich. Am Können liegt es nämlich nicht. Es liegt daran, dass keiner Zeit hat.

Zu Konzernen mit eigener Digitalabteilung muss ich nicht. Die haben mich nicht nötig.

Warum Catchly klein anfängt

Von grossen Projekten halte ich wenig. Ein halbes Jahr Beratung, ein neues System, drei Schulungen. Am Ende nutzt es keiner und alle sind froh, wenn niemand mehr davon spricht.

Catchly fängt absichtlich klein an. Ein Agent, der ans Telefon geht. Mehr nicht. Gedacht ist es aber grösser: Der Anfang ist der Anruf, weil dort jeden Tag etwas liegen bleibt. Was danach kommt, entscheidet sich bei dir im Betrieb.

Es ist trotzdem ein richtiger erster Schritt. Wer einmal sieht, dass der Agent zuverlässig abnimmt, nachfragt und den Termin einträgt, fragt beim nächsten Mal von selbst: Was könnten wir sonst noch abgeben?

So kommt Digitalisierung im Alltag an. Bei dem, was sowieso jeden Tag passiert.

Warum jetzt und nicht irgendwann

Ein Drittel der Schweizer KMU arbeitet heute mit KI. Vor einem Jahr war es ein Fünftel.

AXA KMU-Arbeitsmarktstudie 2025, zitiert auf kmu.admin.ch. Alle Quellen

Man muss nicht jeden Trend mitmachen. Aber die Erwartung der Kunden verschiebt sich, während man wartet. Wer anruft und niemanden erreicht, versucht es selten ein zweites Mal. Er ruft woanders an. Im Vertrieb ist die Chance, jemanden zu gewinnen, nach fünf Minuten deutlich höher als nach dreissig.

MIT und InsideSales.com, «Lead Response Management Study», 2007. Alle Quellen

Wer nicht anfängt, bleibt nicht stehen. Er fällt zurück.

Ich möchte, dass die Betriebe, die ich kenne, auf der richtigen Seite landen. Darum gibt es Catchly.

Woher ich das weiss.

Fast 20 Jahre Vertrieb. Vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift.
7-stellig Abschlüsse in dieser Grössenordnung verhandelt und geclosed.
Go-to-Market Startups begleitet, bis die ersten Kunden zahlten.
Ich sage auch Nein.

Wenn sich bei dir nichts sinnvoll abgeben lässt, hörst du das von mir im Gespräch. Und nicht nach drei Monaten.

Jede Firma kriegt ihren eigenen Agent.

Von Hand eingerichtet. Mit deinen Fragen, deiner Wortwahl, deinen Zuständigkeiten.

Du erreichst mich.

Direkt. Ohne Ticket, ohne Warteschleife. Bei meiner Grösse geht das, also mache ich es.

15 Minuten, eine Frage.

«Wie viel von deiner Woche war Administration?»

Rechne ich dir gerne mit deinen Zahlen durch.

Oder direkt: hello@catchly.ch