KI-Nutzung bei kleinen und grossen Firmen
Gut acht Prozent der kleinen Unternehmen nutzen KI, bei den grossen ist es mehr als jedes dritte. Bei Big Data liegt das Verhältnis bei 20 zu 60 Prozent.
Zur Studie bei der ETH Zürich →Jede Zahl auf dieser Website stammt aus einer Studie, die du selbst nachlesen kannst. Hier stehen sie alle, mit Link zum Original.
Gut acht Prozent der kleinen Unternehmen nutzen KI, bei den grossen ist es mehr als jedes dritte. Bei Big Data liegt das Verhältnis bei 20 zu 60 Prozent.
Zur Studie bei der ETH Zürich →34 Prozent der Schweizer KMU setzen KI ein. Ein Jahr zuvor waren es 22 Prozent. Der Anteil ohne jede KI-Nutzung sank von 45 auf 29 Prozent.
Zur Meldung auf kmu.admin.ch →60 Prozent von über 1'500 befragten Unternehmen empfinden die administrative Belastung als eher hoch oder hoch.
Zum Bürokratiemonitor beim SECO →77 Prozent der Schweizer Bevölkerung möchten Leistungen von KMU online suchen und direkt buchen. Nur 3 Prozent der Betriebe bieten das vollständig an. Bei den 18- bis 44-Jährigen sind es sogar 87 Prozent, die online buchen wollen.
Zur Studie bei localsearch →Im Schnitt vergehen 42 Stunden, bis ein Interessent eine Antwort erhält. Wer innert einer Stunde antwortet, kommt deutlich häufiger ins Gespräch. Die Studie ist älter, das Muster gilt weiterhin.
Zum Artikel im Harvard Business Review →Büro- und Wissensarbeiter verbringen 28 Prozent der Arbeitswoche mit E-Mails und knapp 19 Prozent mit der Suche nach internen Informationen oder den richtigen Ansprechpersonen. Für die eigentliche Rollenarbeit bleiben 39 Prozent.
Zur Studie bei McKinsey →Die Studie betrifft Büro- und Wissensarbeit, nicht die Arbeit auf der Baustelle. Sie ist von 2012.
Wer unterbrochen wird, braucht im Schnitt gut 23 Minuten, bis er am selben Tag zur ursprünglichen Aufgabe zurückkehrt. Dazwischen erledigt er etwa zwei andere Aufgaben.
Zum Interview bei Gallup →Die Zahl stammt aus einem Interview, nicht aus einer eigenen Publikation mit Peer-Review.
Wer einen Interessenten innert fünf Minuten kontaktiert, qualifiziert ihn mit 21-fach höherer Chance als nach dreissig Minuten. Ausgewertet wurden über 15'000 Anfragen von sechs Unternehmen.
Zur Zusammenfassung der Studie (PDF) →Die Studie ist alt und stammt aus dem US-Vertrieb. Der Mitherausgeber InsideSales verkauft selbst Vertriebssoftware. Das Muster zeigt die Grössenordnung.
Über 99 Prozent der Schweizer Unternehmen sind KMU. Rund neun von zehn haben weniger als zehn Beschäftigte, das sind über 547'000 Betriebe. Dort arbeiten rund 22 Prozent aller Beschäftigten.
Zur Statistik beim BFS →Eine Viertelstunde pro Anfrage, bei hundert Anfragen im Monat rund 25 Stunden, macht etwa 12'700 Franken im Jahr. Gerechnet mit einem Medianlohn für Bürokräfte von rund 6'400 Franken brutto und Arbeitgeberkosten von rund 42.50 Franken pro Stunde.
Diese Zahl ist ein Rechenbeispiel und keine Erhebung. Sie zeigt eine Grössenordnung, keinen Durchschnittswert für alle Betriebe.
Fehlt eine Quelle oder stimmt etwas nicht? Schreib mir, dann korrigiere ich das.